Amazon übernimmt erste eActros 600 in Deutschland
Mercedes-Benz Trucks hat 27 batterieelektrische eActros 600 an Amazon übergeben, bis Ende 2026 sollen es mehr als 50 sein.
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Ladesäulen, Akkus, Neuzulassungen und die Elektrifizierung des Straßenverkehrs. Wir lesen die Primärdaten, damit du weißt, was wirklich passiert.
Mercedes-Benz Trucks hat 27 batterieelektrische eActros 600 an Amazon übergeben, bis Ende 2026 sollen es mehr als 50 sein.
Audi bringt den A2 als Elektroauto zurück, gebaut auf MEB+ mit bis zu 646 Kilometer Reichweite und Vehicle-to-Home-Funktion für den Hausspeicher.
Laut dem neuen 'EV Transition Check' des International Council on Clean Transportation zahlen E-Auto-Fahrer in Europa 2025 im Schnitt ein Drittel weniger für den Betrieb als Benziner-Fahrer, und auch bei der Anschaffung ziehen Elektroautos gleich.
Im August 2026 wurden 68.930 E-Autos neu zugelassen, ein Plus von 75,1 Prozent zum Vorjahr, während Benziner und Diesel deutlich einbrechen.
Union und SPD wollen die deutsche E-Auto-Prämie an europäische Wertschöpfung knüpfen, dabei zeigen aktuelle Zahlen, dass chinesische Hersteller bislang kaum von der Förderung profitieren.
Vor der icnc26 in Berlin erklärt Hubject-CEO Christian Hahn, warum beim Smart Charging nicht die Technik, sondern silohaftes Denken der Branche bremst.
Karbonrahmen, kompakte Heckmotoren und kleinere Akkus machen E-Bikes so leicht wie nie, das Fiido Air bringt gerade einmal 13 Kilogramm auf die Waage.
Eine Zwischenauswertung des EU-Projekts Safeloop zeigt: Gefahrguttransport, Demontage und unsichere Materialrückgewinnung machen das Recycling von E-Auto-Batterien in Europa zum Minusgeschäft, mit spürbaren Folgen für künftige Batteriepreise.
Volkswagen zeigt in Düsseldorf den ersten vollelektrischen California auf ID. Buzz-Basis, mit Schlafplatz für zwei und V2L-Funktion, Auslieferung ab Anfang 2027.
Schlafen, Zocken, Streamen am Steuer: Auf Instagram, TikTok und X boomt ein Content-Genre, in dem Tesla-Besitzer ihre Full-Self-Driving-Missbräuche offen zur Schau stellen, obwohl das Fahrsystem laut Tesla selbst weiter aktive Aufsicht verlangt.
Drei Wochen Ostsee-Tour mit Teardrop-Camper zeigen: Der EV5 verbraucht mit Anhänger kaum mehr als solo und versorgt den Campingplatz per V2L mit bis zu 3,6 kW.
Zwei vollelektrische Flugzeugschlepper des Modells E-Phoenix von Goldhofer sind am Frankfurter Flughafen im Einsatz, ein drittes Fahrzeug ist bestellt.
Tesla will auf der IAA Transportation in Hannover am 15. bis 20. September erstmals die europäische Modellvariante des Semi vorstellen und konkrete Marktstart-Details nennen.
Der chinesische Hersteller WETOX hat für seinen D2-Adapter die weltweit erste ISO-15118-20-Zertifizierung von SGS erhalten und sammelt auf Kickstarter bereits über 120.000 Dollar ein.
Porsche kooperiert für 2026 und 2027 beim EU-Flottenemissionsausgleich mit dem chinesischen E-Auto-Hersteller Xpeng, dessen Westeuropa-Verkäufe in diesem Jahr auf rund 50.000 Einheiten zusteuern.
Eine Auswertung von 1,5 Millionen Ladevorgängen zeigt: Die gefürchtete Abendlastspitze durch E-Autos bleibt aus, der Ladepeak liegt am frühen Morgen.
Die deutschen Accell-Töchter mit 370 Beschäftigten und 340 Millionen Euro Jahresumsatz wollen sich per Eigenverwaltung sanieren und einen eigenen Investor finden.
Die Duisburger Spedition Pape hat ihre Flotte in anderthalb Jahren radikal umgebaut und fährt Kühllogistik mit batterieelektrischen Scania-Lkw auf Strecken bis 450 Kilometer.
Im Juli 2026 wurden 78.609 reine Elektroautos in Deutschland neu zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 29,3 Prozent und einem Plus von 61,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.
Ab 2029 ersetzt eine neue Netzentgeltsystematik die alte Stromnetzentgeltverordnung, und bidirektional geladener Strom soll nicht mehr doppelt mit Netzentgelten belastet werden.
Der Kölner Ladenetzbetreiber TankE schützt seine 184 Schnellladepunkte mit schnittfestem Kabelschutz und Alarmsystem, nachdem die Diebstahlsfälle von 2024 auf 2025 von fünf auf rund 60 explodiert sind.
Zum 31. Juli 2026 hat Sono Motors den Betrieb eingestellt und Insolvenz angemeldet. Zehn Jahre nach der Gründung endet das Münchner Unternehmen ohne Käufer und ohne Geldgeber.
Achim Kampker, Gründer des PEM-Lehrstuhls an der RWTH Aachen, trennt klar: Die Technologie hat gewonnen, aber der Industriestandort Deutschland verspielt seinen Vorsprung.
Der Ladehardware-Hersteller XCharge wird Lieferant von EnBW und zeigt eine neue C7-Schnellladesäule mit bis zu 480 kW, kombiniert mit modularen Batteriespeichern für netzferne Standorte.
Im Münchner Werk ist der erste serienmäßige E-Lkw mit Megawatt Charging System vom Band gelaufen, der die Ladezeit für 534 kWh auf unter 30 Minuten drückt.
Die EEBus Initiative hat ein offizielles Zertifizierungsverfahren gestartet, das erstmals nachweisbar sicherstellt, dass Wallboxen, Wärmepumpen und Energiemanagementsysteme verschiedener Hersteller reibungslos miteinander kommunizieren.
Im neuen Gebäude M50 am Traditionsstandort Nürnberg läuft die Batterieproduktion für MANs Elektro-Lkw und -Busse auf vollen Touren, mit 250 Millionen Euro Gesamtinvestition und Kapazität für eine Verdopplung.
Die Muttergesellschaft von Lidl und Kaufland streicht vollelektrische Autos vorläufig von der deutschen Dienstwagenliste, weil gekaufte E-Fahrzeuge beim Wiederverkauf zu wenig einbringen.
Bis zum 10. Juli 2026 wurden 17.226 Anträge auf die neue staatliche E-Auto-Förderung bewilligt, knapp die Hälfte davon von Haushalten mit einem zu versteuernden Einkommen bis 45.000 Euro.
Flotten brauchen keine maximale Ladeleistung, sondern Infrastruktur, die zu ihren Abläufen passt. Das kooperative Ladenetz dragonize zeigt, wie das in der Praxis aussieht.
Audi nennt erstmals Basispreis und Eckdaten für den A2 e-tron: vier Leistungsstufen, ein Verbrauch ab 13,0 kWh/100 km und eine Weltpremiere im Herbst.
Trotz steigender Listenpreise sind vergleichbare Elektrofahrzeuge in Deutschland zwischen 2020 und 2025 real um 18 Prozent billiger geworden, zeigt eine neue Studie von ICCT und Fraunhofer ISI.
Volkswagen öffnet den Konfigurator für den ID. Polo mit 37-kWh-Batterie, die günstigste Trend-Linie soll voraussichtlich ab Mitte Juli 2026 bestellbar sein.
Das Kabinett hat den KTF-Wirtschaftsplan verabschiedet: Das Programm 'klimafreundliche Mobilität' bekommt 2027 rund 400 Millionen Euro weniger als im laufenden Jahr, die E-Auto-Prämie fällt 70 Millionen Euro kleiner aus als noch im April geplant.
Erste Zahlen zur neuen Bundesförderung zeigen: Tesla liegt mit Abstand vorn, Volkswagen rangiert hinter dem chinesischen Newcomer Leapmotor auf Platz acht.
Im Juni 2026 wurden in Österreich 8.993 neue Elektroautos zugelassen, 44 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, und der E-Anteil überstieg erstmals die 26-Prozent-Marke.
Bundestag und Bundesrat haben die Novelle des Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetzes verabschiedet, die Eigentümer von Wohn- und Gewerbeimmobilien zu deutlich mehr Ladeinfrastruktur verpflichtet.
Während Volkswagen historische Werksschließungen und den Abbau von 100.000 Stellen plant, richtet sich Waymo in Deutschland ein und Tesla steigert seinen Output auf 7.500 Fahrzeuge pro Woche.
438.500 BEV-Verkäufe in sechs Monaten: Der Volkswagen-Konzern verliert global Boden bei Elektroautos, während Skoda zum Wachstumsträger im Konzern aufsteigt.
Im Februar 2026 fiel der Spatenstich für die erste europäische Fabrik des taiwanesischen Feststoffbatterie-Herstellers ProLogium, mit 5,2 Milliarden Euro Investitionsvolumen und einer Zielkapazität von bis zu 48 GWh.
Der Zulieferer AESC fertigt jetzt großformatige 46120-Batteriezellen in Serie, die erstmals im vollelektrischen BMW iX5 zum Einsatz kommen sollen.
Seit Juli 2026 stehen rund 100 bayerische Liegenschaften auf der digitalen Matching-Plattform bereit, auf der Ladepunkt-Betreiber geeignete Standorte finden und direkt anfragen können.
Mit der neuen Tectrans-II-Batterie will CATL das Laden leichter E-Nutzfahrzeuge revolutionieren, und setzt auf 8C-Ladeleistung sowie zehn Jahre Garantie.
Der chinesische Hersteller plant in Spanien eine Anlage für Kathodenmaterialien und eine Recyclinganlage mit je 200.000 Tonnen Jahreskapazität, gefördert mit 138 Millionen Euro aus dem staatlichen PERTE-VEC-Programm.
Wer sein E-Auto länger als sechs Stunden an einer öffentlichen Ladesäule stehen lässt, zahlt in Brüssel ab 1. Oktober eine Rotationsgebühr.
Technikvorstand Rouven Mohr sieht keinen Grund zur Korrektur des Marktstarts 2028, obwohl Softwareprobleme den Zeitplan zuletzt unter Druck gesetzt hatten.
Der deutsche Elektroauto-Markt legte im Juni 2026 um 78 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu und erreichte einen Marktanteil von 28,4 Prozent.
Die ersten Brennstoffzellenfahrzeuge erreichen das Ende ihrer 15- bis 20-jährigen Tankzulassung, ein Ersatz kann fünfstellige Summen kosten, während frühe Toyota Mirai schon unter 10.000 Euro gehandelt werden.
Der Cayenne könnte nach rund einer Dekade in die Slowakei wieder in Sachsen gebaut werden, doch Porsche knüpft die Rückverlagerung an Gehaltskürzungen für die Belegschaft.
Der Nanoröhren-Hersteller OCSiAl beliefert PowerCo mit einwandigen Kohlenstoff-Nanoröhren für die Unified-Cell-Plattform, produziert in Europa.
Realdaten aus 80 elektrischen Sattelzügen zeigen: Der eActros 600 schafft 600 km täglich bei einem Verbrauch, der dem eines Tesla Semi kaum nachsteht.
Laut internen Plänen sollen die VW-Werke in Hannover, Zwickau und Emden sowie das Audi-Werk in Neckarsulm mittelfristig schließen, 40.000 Beschäftigte wären direkt betroffen.
Ab 2027 will Smart einen elektrischen Zweisitzer mit 35,7-kWh-Akku, 6,95 Meter Wendekreis und DC-Laden von 10 auf 80 Prozent in unter 20 Minuten auf den Markt bringen.
Das US-Start-up Lyten übernimmt das insolvente Northvolt-Gelände in Schleswig-Holstein und plant dort eine Batteriezellenfabrik, einen Speicher und ein Rechenzentrum, allerdings mit nur einem Drittel der ursprünglich geplanten Jobs.
Ein deutsches Gericht hat erstmals entschieden, dass eine zu große Abweichung von der WLTP-Reichweite zum Rücktritt vom Kaufvertrag berechtigt, und setzt die Grenze bei 10 Prozent.
Die EU-Kommission plant, in den nächsten Wochen Ausgleichszölle auf chinesische Hybridautos zu verhängen, nachdem BYD und MG die bestehenden E-Auto-Zölle mit einem Schwenk auf PHEVs umgangen haben.
14 Elektro-Lkw, 500.000 Kilometer im Jahr 2025 und rund 30.000 Euro Ersparnis pro Fahrzeug: Buhck rechnet vor, warum sich der Umstieg lohnt.
The Mobility House, EcoG und EV-Tech haben die ChargeLine BiDi zertifiziert: eine 800-Volt-Gleichstrom-Wallbox, die mit allen gängigen Standards kompatibel ist und V2G für Privathaushalte öffnen soll.
BYD hat in nur 27 Tagen 5.000 Flash-Charging-Stationen in China aufgebaut und eröffnet jetzt erste Standorte in Deutschland, mit bis zu 1.500 kW Ladeleistung.
Der 2020 gegründete chinesische Hersteller Bontu startet mit einem Kleintransporter und zwei Minicars in Europa, die teils schon ab 15 Jahren gefahren werden dürfen.
Im schwedischen Ljungby lädt ein elektrischer Terminaltraktor von Kalmar während der Fahrt über eine in die Straße eingelassene Kontaktschiene, nur 200 Meter Strecke genügen für Dauerbetrieb.
Chefingenieur Benjamin Kaehler erklärt, warum der erste 800-Volt-Van von Mercedes auf eine flache Ladekurve statt auf Spitzenwerte setzt und was die Plattform VAN.EA noch können soll.
Toyota nimmt Bestellungen für den Hilux BEV entgegen, den ersten vollelektrischen Pickup mit Leiterrahmen-Konstruktion, ab umgerechnet rund 56.500 Dollar im UK-Markt.
BYD-Strategieberater Alfredo Altavilla erklärt, wie der weltgrößte E-Auto-Hersteller mit europaspezifischen Modellen, 8 Milliarden Euro F&E-Budget und 120.000 Ingenieuren an die Spitze des europäischen Markts will.
BYD hat seine ersten Flash-Charging-Stationen in Deutschland und Großbritannien eröffnet, mit bis zu 1.500 kW Ladeleistung und einem Preisziel, das Tesla Supercharger unterbieten soll.
Mit dem Olinia präsentiert Mexiko einen staatlich entwickelten Mini-EV für umgerechnet rund 8.600 Dollar, der ab 2027 gegen günstige chinesische Konkurrenz antreten soll.
Erstmals fertigt Skoda ein Modell in Spanien, der Einstiegs-Stromer Epiq startet im VW-Werk Navarra und soll Elektromobilität ab rund 26.000 Euro zugänglicher machen.
Die Bundesnetzagentur meldet fast 30.000 neue öffentliche Ladepunkte binnen eines Jahres, doch das eigentlich spannende Signal steckt in der Leistung.
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