Tesla führt deutsche E-Auto-Förderung mit 2.086 genehmigten Anträgen an
Erste Zahlen zur neuen Bundesförderung zeigen: Tesla liegt mit Abstand vorn, Volkswagen rangiert hinter dem chinesischen Newcomer Leapmotor auf Platz acht.
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Erste Zahlen zur neuen Bundesförderung zeigen: Tesla liegt mit Abstand vorn, Volkswagen rangiert hinter dem chinesischen Newcomer Leapmotor auf Platz acht.
Im Juni 2026 wurden in Österreich 8.993 neue Elektroautos zugelassen, 44 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, und der E-Anteil überstieg erstmals die 26-Prozent-Marke.
Bundestag und Bundesrat haben die Novelle des Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetzes verabschiedet, die Eigentümer von Wohn- und Gewerbeimmobilien zu deutlich mehr Ladeinfrastruktur verpflichtet.
Rund 1.700 neue Windenergieanlagen wurden zwischen Anfang 2023 und April 2026 genehmigt, die etwa 2.300 Altanlagen ersetzen sollen, das befeuert einen wachsenden Markt für gebrauchte Turbinen, Standortrechte und Ersatzteile.
Chinesische Batterieimporte in die EU haben sich zwischen 2020 und 2025 versiebenfacht, während die Zölle auf Elektroautos nur teilweise wirken, zeigt eine Analyse von Transport & Environment.
Während Volkswagen historische Werksschließungen und den Abbau von 100.000 Stellen plant, richtet sich Waymo in Deutschland ein und Tesla steigert seinen Output auf 7.500 Fahrzeuge pro Woche.
Silber macht bis zu 47 Prozent des rückgewinnbaren Werts eines Solarmoduls aus, doch sinkender Silbergehalt in neueren Panels und Verunreinigungen bedrohen die Wirtschaftlichkeit des Recyclings.
438.500 BEV-Verkäufe in sechs Monaten: Der Volkswagen-Konzern verliert global Boden bei Elektroautos, während Skoda zum Wachstumsträger im Konzern aufsteigt.
Im Februar 2026 fiel der Spatenstich für die erste europäische Fabrik des taiwanesischen Feststoffbatterie-Herstellers ProLogium, mit 5,2 Milliarden Euro Investitionsvolumen und einer Zielkapazität von bis zu 48 GWh.
Der Zulieferer AESC fertigt jetzt großformatige 46120-Batteriezellen in Serie, die erstmals im vollelektrischen BMW iX5 zum Einsatz kommen sollen.
China Three Gorges Corporation hat im Gobi-Wüstengebiet Hami die weltweit größte PV-CSP-Hybridanlage in Betrieb genommen, die nach Sonnenuntergang ohne Lithiumbatterien weiter Strom liefert.
Seit Juli 2026 stehen rund 100 bayerische Liegenschaften auf der digitalen Matching-Plattform bereit, auf der Ladepunkt-Betreiber geeignete Standorte finden und direkt anfragen können.
Die Stiftung Umweltenergierecht zeigt in einer neuen Studie, dass Planungsträger nicht nur genug Fläche ausweisen müssen, sondern auch Flächen mit echtem Windertragspotenzial.
Ein Team der Penn State hat ein Verfahren entwickelt, mit dem PET-Flaschen zu hochwertigem Grafit für Lithium-Ionen-Batterien werden könnten.
Mit der neuen Tectrans-II-Batterie will CATL das Laden leichter E-Nutzfahrzeuge revolutionieren, und setzt auf 8C-Ladeleistung sowie zehn Jahre Garantie.
Der chinesische Hersteller plant in Spanien eine Anlage für Kathodenmaterialien und eine Recyclinganlage mit je 200.000 Tonnen Jahreskapazität, gefördert mit 138 Millionen Euro aus dem staatlichen PERTE-VEC-Programm.
Wer sein E-Auto länger als sechs Stunden an einer öffentlichen Ladesäule stehen lässt, zahlt in Brüssel ab 1. Oktober eine Rotationsgebühr.
Technikvorstand Rouven Mohr sieht keinen Grund zur Korrektur des Marktstarts 2028, obwohl Softwareprobleme den Zeitplan zuletzt unter Druck gesetzt hatten.
Die KfW hat im Auftrag des Bundes ein Viertel des größten deutschen Stromübertragungsnetzes übernommen, drei internationale Staatsfonds halten weitere Anteile.
Der deutsche Elektroauto-Markt legte im Juni 2026 um 78 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu und erreichte einen Marktanteil von 28,4 Prozent.
Der Industrie- und Energieausschuss des Europäischen Parlaments fordert: Ladestationen bis 1 MW auf Autobahnraststätten und ähnlichen Flächen sollen ohne Genehmigung gebaut werden dürfen, größere Anlagen in drei Monaten.
Der chinesische Batteriehersteller Gotion High-Tech startet 2027 in Valladolid mit dem Bau einer Recyclingfabrik und eines Kathodenwerks, gefördert mit 138 Millionen Euro aus dem spanischen PERTE-Programm.
In China wurden 2024 fast 30.000 tauschfähige schwere Lkw neu zugelassen, CATL betreibt bereits 2.000 Wechselstationen. Europa hat die Technik, aber keine Regulierung.
Am 1. Juli begann die Offshore-Bauphase für den Windcluster Nordlicht in der Nordsee, der mit 1.610 Megawatt Gesamtleistung und 6 Terawattstunden Jahresertrag alle bisherigen deutschen Offshore-Projekte übertrifft.